Über Kopfläuse

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Kopfläuse fühlen sich in einer feuchten Umgebung besonders wohl. Auf unserer Kopfhaut finden sie ideale Lebensbedingungen, um prächtig gedeihen zu können. Vor allem bei Kindern im Kindergarten- und Volksschulalter, sind Kopfläuse ein häufiges Problem. Der beste Weg, um mit Kopflausbefall fertig zu werden oder diesen sogar zu vermeiden, ist zu wissen, mit wem man es zu tun hat.

Kopfläuse

  • sind kleine, flügellose Insekten, die ausschließlich im Kopfhaar des Menschen leben.
  • bevorzugen die wärmsten Orte am menschlichen Kopf, z.B. hinter den Ohren oder im Nacken.
  • haben nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Kopfläuse unterscheiden nicht zwischen kurzem oder langem, sauberem oder schmutzigem Haar.
  • ernähren sich von menschlichem Blut, etwa viermal pro Tag.
  • beißen in die Kopfhaut und injizieren Speichel, der die Kopfhaut reizt und Juckreiz verursacht.
  • übertragen keine Krankheiten. Kratzen führt allerdings zu Hautirritationen bis hin zu Sekundärinfektionen.
  • können nicht länger als 2 bis 3 Tage fern vom menschlichen Haar überleben.
  • können Haarwäschen überleben, indem sie sich an den Haaren festklammern und die Atemlöcher, die sich an den Seiten ihres Körpers befinden, verschließen.
  • können weder springen, noch hüpfen, fliegen oder schwimmen.
  • vermehren sich sehr schnell. Die weibliche Laus legt etwa 10 Eier (Nissen) pro Tag, und zwar ganz nahe an der Haarwurzel. Von dort sind sie sehr schwierig zu entfernen. Je früher man sie daher entdeckt, umso leichter wird man sie wieder los.

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